TMV: „Uber-Verstöße in Köln entlarven ein kriminell unterlaufenes System – Staat schaut seit Jahren zu“
Die Kontrollaktion vom 21./22. Januar 2026 in Köln legt ein weiteres Mal offen, was Politik und Behörden längst wissen, aber viel zu oft ignorieren: Uber & Co. unterwandern systematisch geltendes Recht. Laut WDR-Lokalzeit hatte jeder vierte kontrollierte Wagen einen Verstoß – ein Wert, der für jede andere Branche einem Großskandal gleichkäme.
Die Reportage der Lokalzeit im WDR dokumentiert schonungslos: Das Mietwagensystem, wie es Plattformen nutzen, ist außer Kontrolle geraten. Ein Sumpf von Rechtsverstößen.
TMV-Präsident Thomas Kroker sagt dazu:
Der Staat verliert die Kontrolle – und Uber nutzt das aus. Wo sind die massiven Geldbußen, die Betriebsuntersagungen und die politischen Konsequenzen? Wenn eine Branche selbst nach jahrelanger Berichterstattung weiterhin derart offen Gesetze bricht, dann liegt das nicht an „Einzelfällen“, sondern an jahrelangem politischem Versagen.“
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