Soziale Verantwortung statt systematischer Ausbeutung

Die jüngsten Äußerungen von Bolt-Chef Markus Villig, der geltende Regulierungen als „Lobbyismus“ und „Bullshit“ abtut, verkennen die schwerwiegenden sozialen und rechtlichen Konsequenzen seines Geschäftsmodells. Als Vertretung des ordnungsgemäß konzessionierten Gewerbes stellen wir fest: Erosion von Sozialstandards: Während Villig behauptet, sein Modell schaffe „produktive Arbeit“, belegen Ermittlungen des Zolls das Gegenteil: Fahrer arbeiten teils bis zu 250 Stunden…